

LOOFY MAGAZIN #4
Accounts on landscape by 8 groups of strong interest.
by Donwood Bricks and Max Stocklosa.
with two articles by the space inspection group
"Deflower-Hidden-Places" and
"Güterzug"Güterzug
"Man made fields and finds"fields and finds
"The documents of suspicious non-events"Non events
"Association of friends of Konrad Sander"
"Global statistics association"
"United slingshots"
"Apo Pericho"
D.H.P Archiv Bild Nr. 062, Öffentliches Strassenland, Berlin 2001.

Blutbeeren mit der Zwille an eine Mauer schiessen,
Blutbeeren zwischen den Fingern zerquetschen und
im Spass eine Verletzung vortäuschen, Muster,
Pseudonym und Bandenname mit Blutbeeren an die
Mauer schreiben. Erst echt Blutrot, kurz darauf Lila
und schwul.
Siehe dazu auch: Seite 08, Graffiti Diaries:
The Immortal Youth of Pigenius Cave, Area Era 2009:
"(...) Blutbeeren an eine Mauer werfen (...)"

Blutbeeren mit der Zwille an eine Mauer schiessen,
Blutbeeren zwischen den Fingern zerquetschen und
im Spass eine Verletzung vortäuschen, Muster,
Pseudonym und Bandenname mit Blutbeeren an die
Mauer schreiben. Erst echt Blutrot, kurz darauf Lila
und schwul.
Siehe dazu auch: Seite 08, Graffiti Diaries:
The Immortal Youth of Pigenius Cave, Area Era 2009:
"(...) Blutbeeren an eine Mauer werfen (...)"
D.H.P. Archiv Bild Nr. 077. Baustelle, Berlin 2001

" (...) Sonntag. (...) in eine Baustelle klettern und Bitumen und jede andere Flüssigkeit, die gefunden wird, auskippen. Anschließend mit dem Taschen-
messer jede Plane, die auf der Baustelle gespannt wurde, zerschlitzen (...) "
Seite 08,
Graffiti Diaries: The Immortal Youth of Pigenius Cave, Area Era 2009,

" (...) Sonntag. (...) in eine Baustelle klettern und Bitumen und jede andere Flüssigkeit, die gefunden wird, auskippen. Anschließend mit dem Taschen-
messer jede Plane, die auf der Baustelle gespannt wurde, zerschlitzen (...) "
Seite 08,
Graffiti Diaries: The Immortal Youth of Pigenius Cave, Area Era 2009,
D.H.P. Archiv. B. 025, offenes Land.

(...) Als wir das erste mal bei dem Haus waren, dachten wir gar nicht das da überhaupt jemand wohnt. Wir chillten da immer, zum quatschen, und rauchten und schlugen irgendwas kaputt. Doch dann waren da immer irgendwelche neuen Steintürme, oder etwas anderes hatte sich da verändert. (...) Von einem Tag auf den anderen! Als wir irgendwann mitbekamen das da eine richtiger Psych wohnte, psychte es uns erstmal, eine Zeit lang zu krass, und wir gingen da erstmal gar nicht mehr hin. Aber dann wollten wir natürlich auch mal wissen was das da für ein Psych da ist! RYDER schmiss da irgendwas an die Tür und rief irgendwie: "Komm jetzt sofort Raus da, du kleine Fotze, oder wir kommen jetzt rein!!" oder so. (...) , na und dann kam der wirklich raus, alter! Erst ganz schnell und dann doch irgendwie voll langsam. Das ganze Gelände ist ja eingezäunt, schon immer. Wir haben uns so krass erschreckt und sind erstmal mal alle zum Zaun gerannt und dann auf den Zaun rauf und haben dann von da aus erstmal geguckt! Aber er hatte SLIME am Ärmel! Die gingen beide wieder Richtung Hütte, als ich gesehen hab, dass der voll humpelt und gar nicht rennen kann. Da sind wir erstmal wieder in's Gelände reingesprungen und haben nicht mehr so krass gepsycht, weil der ja gar nicht rennen konnte. Der war voll ruhig und überhaupt nicht so aggressiv wie man dachte. Er wollte Zeit schinden, glaube ich. SLIME hat geheult und wir haben ihm dann zugeflüstert, dass er sich los reißen soll, weil der Typ humpelt und ihn niemals noch mal einfangen kann, aber er traute sich nicht! Ich habe fast selber angefangen zu heulen aber nur aus Not, weil er sich nicht traute. Dann habe ich hinter dem Rücken von dem Typen, zu RYDER so gemacht. [Ein Fingerzeichen.] Und dann haben wir gleichzeitig den Typen angesprungen und ihn an diesen Hosenträgern von seiner Latzhose so runtergezogen. So hatten wir SLIME befreit, aber der wollte irgendwie immer noch nicht los rennen! Aber dann kam er doch! Überschnell! Wir waren schon über dem Zaun und er kam dann auch überschnell über den Zaun! Von da aus, wollten wir dann zu so einem Gebüsch rennen und uns erstmal verstecken. (...) Wir wussten ja nicht das der schon von Anfang an die Bullen gerufen hatte. (...)"
Berlin 2000.

(...) Als wir das erste mal bei dem Haus waren, dachten wir gar nicht das da überhaupt jemand wohnt. Wir chillten da immer, zum quatschen, und rauchten und schlugen irgendwas kaputt. Doch dann waren da immer irgendwelche neuen Steintürme, oder etwas anderes hatte sich da verändert. (...) Von einem Tag auf den anderen! Als wir irgendwann mitbekamen das da eine richtiger Psych wohnte, psychte es uns erstmal, eine Zeit lang zu krass, und wir gingen da erstmal gar nicht mehr hin. Aber dann wollten wir natürlich auch mal wissen was das da für ein Psych da ist! RYDER schmiss da irgendwas an die Tür und rief irgendwie: "Komm jetzt sofort Raus da, du kleine Fotze, oder wir kommen jetzt rein!!" oder so. (...) , na und dann kam der wirklich raus, alter! Erst ganz schnell und dann doch irgendwie voll langsam. Das ganze Gelände ist ja eingezäunt, schon immer. Wir haben uns so krass erschreckt und sind erstmal mal alle zum Zaun gerannt und dann auf den Zaun rauf und haben dann von da aus erstmal geguckt! Aber er hatte SLIME am Ärmel! Die gingen beide wieder Richtung Hütte, als ich gesehen hab, dass der voll humpelt und gar nicht rennen kann. Da sind wir erstmal wieder in's Gelände reingesprungen und haben nicht mehr so krass gepsycht, weil der ja gar nicht rennen konnte. Der war voll ruhig und überhaupt nicht so aggressiv wie man dachte. Er wollte Zeit schinden, glaube ich. SLIME hat geheult und wir haben ihm dann zugeflüstert, dass er sich los reißen soll, weil der Typ humpelt und ihn niemals noch mal einfangen kann, aber er traute sich nicht! Ich habe fast selber angefangen zu heulen aber nur aus Not, weil er sich nicht traute. Dann habe ich hinter dem Rücken von dem Typen, zu RYDER so gemacht. [Ein Fingerzeichen.] Und dann haben wir gleichzeitig den Typen angesprungen und ihn an diesen Hosenträgern von seiner Latzhose so runtergezogen. So hatten wir SLIME befreit, aber der wollte irgendwie immer noch nicht los rennen! Aber dann kam er doch! Überschnell! Wir waren schon über dem Zaun und er kam dann auch überschnell über den Zaun! Von da aus, wollten wir dann zu so einem Gebüsch rennen und uns erstmal verstecken. (...) Wir wussten ja nicht das der schon von Anfang an die Bullen gerufen hatte. (...)"
Berlin 2000.
Fundstück Nr. 291, Bahnstrecke, Tunnel.

"Hey! Was suchst du denn hier?"
"Ich gucke nur! --- Gehören die Fahnen da Ihnen?"
"Die Flaggen da oben gehören zu dieser holländischen, Höllen Stadt! Nijmegen! Das ist die Hölle, alter! Der Hass, Alter! Beide Farben zusammen ist der pure Hass! Rat mal warum der Teufel Rot und Schwarz trägt, hä?? Ja, der Teufel ist rotschwarz genau wie die Hölle!! Aber auch hier, bei uns herrscht nachts im Licht der Laternen die Unmoral. Die ganzen Nutten! Die Verbindung des roten Sexes mit der schwarzen Sünde!“
„Ich dachte das wären solche Anarchie-Flaggen. Solche schwarz-roten.“
„Ja na klar! Die Schwarzrote Koalition! Frag doch die beschissen Holländer wer das hier aufgehängt hat!“
Berlin 2009

"Hey! Was suchst du denn hier?"
"Ich gucke nur! --- Gehören die Fahnen da Ihnen?"
"Die Flaggen da oben gehören zu dieser holländischen, Höllen Stadt! Nijmegen! Das ist die Hölle, alter! Der Hass, Alter! Beide Farben zusammen ist der pure Hass! Rat mal warum der Teufel Rot und Schwarz trägt, hä?? Ja, der Teufel ist rotschwarz genau wie die Hölle!! Aber auch hier, bei uns herrscht nachts im Licht der Laternen die Unmoral. Die ganzen Nutten! Die Verbindung des roten Sexes mit der schwarzen Sünde!“
„Ich dachte das wären solche Anarchie-Flaggen. Solche schwarz-roten.“
„Ja na klar! Die Schwarzrote Koalition! Frag doch die beschissen Holländer wer das hier aufgehängt hat!“
Berlin 2009
Fundstück Nr. 280, Offenes Straßenland.

Die gescheiterte Übergabe mit einem selbstgebauten Gitterfenster-Übergabepäckchen ohne Leine in der Lützowstraße in Berlin-Lichtenrade vor einer Jugendarrestanstalt. Ein aus Plastikdeckeln von Getränkeflaschen zusammengeschweißtes Röhrchen mit großem Kleiderbügelhaken mit ca. 1 Gramm Haschisch und drei einzelnen Blättchen im Inneren.
Berlin 2009

Die gescheiterte Übergabe mit einem selbstgebauten Gitterfenster-Übergabepäckchen ohne Leine in der Lützowstraße in Berlin-Lichtenrade vor einer Jugendarrestanstalt. Ein aus Plastikdeckeln von Getränkeflaschen zusammengeschweißtes Röhrchen mit großem Kleiderbügelhaken mit ca. 1 Gramm Haschisch und drei einzelnen Blättchen im Inneren.
Berlin 2009
Fundstück Nr. 277, Bahnstrecke.

(...)
A: "Ja, und Warum?"
B: "Weil Jennifer voll Scheiße ist!"
A: "Welche Jennifer denn?"
B: " Jennifer Witzel Koch die Nutte! Die größte Nutte aus der Schule."
A: "Hä, und wieso zeigst du mir das?"
B: "Na als Beweis! Erst haben wir sie da hinten mit Trinkpäckchen und so beworfen und dann haben wir ihr die Mappe abgezogen, dann haben wir hier alles von der Brücke gekippt und ihr gesagt sie soll sich mal jetzt verpissen."
A: " Habt ihr nichts behalten oder was?"
B: "Hääh? Was denn? Nee, ihr Polenhandy oder was? Auf keinsten! Wir haben alles hier runtergeschüttet! Das Handy hat sich ne Ratte geholt um nach Polen anzurufen und die anderen Sachen haben sich die Tauben geholt und sich damit wahrscheinlich Nester gebaut! Nee, Jennifer hatte nur Scheiße! (...)"
Berlin 2009

(...)
A: "Ja, und Warum?"
B: "Weil Jennifer voll Scheiße ist!"
A: "Welche Jennifer denn?"
B: " Jennifer Witzel Koch die Nutte! Die größte Nutte aus der Schule."
A: "Hä, und wieso zeigst du mir das?"
B: "Na als Beweis! Erst haben wir sie da hinten mit Trinkpäckchen und so beworfen und dann haben wir ihr die Mappe abgezogen, dann haben wir hier alles von der Brücke gekippt und ihr gesagt sie soll sich mal jetzt verpissen."
A: " Habt ihr nichts behalten oder was?"
B: "Hääh? Was denn? Nee, ihr Polenhandy oder was? Auf keinsten! Wir haben alles hier runtergeschüttet! Das Handy hat sich ne Ratte geholt um nach Polen anzurufen und die anderen Sachen haben sich die Tauben geholt und sich damit wahrscheinlich Nester gebaut! Nee, Jennifer hatte nur Scheiße! (...)"
Berlin 2009
Fundstück Nr. 200, Bahnstrecke

Zerschlagene Eier, tote Fische (leider nicht im Bild) geköpfte Hühner,
Becher für den Trank sowie eine nur angerauchte Zigarre
am Morgen nach einer Voodoozeremonie.
Berlin 2008
Fundstück Nr. 176, Offenes Land.

Nach mehreren Wochen Jagt und strategischer Planung,
alle 10 gefangenen Tauben aus Mitte und Kreuzberg in einem Netz.
Berlin 2008
Fundstück Nr. 169, Kanalisationsystem, das aufrechten Gang erlaubt.

Ein vermutlich 2002 zurückgelassenes Kanalisationsvehikel
eines Unbekannten. Entdecken und euphorisch bergen.
Berlin 2008
D.H.P Archiv. B. 259, Offenes Land/ Flusslauf.

Der obdachlose Idiot Johann mit seiner ersten Kanalisation.
Zigarillos und Kugelschreiber reingefallen.
Berlin 2007
D.H.P. Archiv. B. 045, Bahnstrecke.

Der Eingang in den Tunnnel, in dem man mit dem Luftgewehr an die Wände schoss, um das Geräusch von Bud-Spencer-Film-Schüssen nachzuahmen.
Berlin 2001
D.H.P. Archiv. B. 017, Offenes Land / Bahnstrecke.

Das Bahngelände auf dem unser Baumhaus stand.
Im Frühling 1999 wird alles zerstört und ein LIDL errichtet.
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